Zum Hauptinhalt springen

Friedenskompass 2026 – Schritt 9 & 20: Innere Stille

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Texte zur Meditation und zur inneren Einkehr. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – die Erkenntnis, dass innere Klarheit die Voraussetzung ist, um Feindbilder abzubauen und für eine bessere Welt einzutreten.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Wir brauchen viele Menschen, die sich gemeinsam für eine bessere Welt engagieren […] Die das Ziel einer Kriegstüchtigkeit oder Feindbilder in Frage stellen und dagegen wehren, dass unhinterfragt aufgerüstet und eine Militarisierung voran getrieben wird.“

– Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Theologische Stärke bedeutet, den Blick zu weiten. Jan Gildemeister erinnert daran, dass wir nicht nur den Status quo verteidigen, sondern aus unserem Glauben heraus für eine Vision von Frieden streiten, die über aktuelle politische Debatten hinausweist. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier.

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

Sanfte Farben, lebendige Linien, Tagesbeginn: dieses Werk erinnert daran, dass Frieden und Schöpfung im Alltag und in der Haltung zur Welt beginnen. Ein Bild, das einlädt, den Tag mit Achtsamkeit und Verantwortung zu betreten.

Obwohl das Bild „Jeden Morgen“ hier schon unter Schöpfung stand, passt es hier auch: Es lädt zur inneren Stille, Reflexion und Achtsamkeit ein, zu einem Moment der Ruhe im Fluss.

Meditationsimpuls:

Ich halte inne.
Was wird hörbar, wenn alles andere still wird?

Ein Blick ins Archiv: Den Frieden in sich wecken

Text vom 3. November 2025

Was hält uns im Innersten zusammen? Dieser Podcasttipp geht dieser Frage nach, ungewohnt offen und persönlich. Eine Einladung für alle, die sich mit der Frage nach dem Frieden im Inneren befassen, um in einer lauten Welt standhaft zu bleiben.  Den gesamten Artikel und zum Podcast geht es hier.

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

Fahnen, Postkarten und Aufkleber mit dem historischen Symbol Schwerter zu Pflugscharen finden sie auch in unserem Webshop.

Gemeinsam den Frieden stärken

Unsere Arbeit ist unabhängig und lebt von Ihrer Unterstützung. Wenn Ihnen diese Materialien etwas bedeuten, freuen wir uns über eine Spende. Jetzt Spenden

Und: Wie nutzen Sie den Friedenskompass? Ihr Feedback hilft uns, die Materialien weiterzuentwickeln. Zur kurzen Umfrage

Haben sie schon unseren regelmäßigen FriedensBrief (Newsletter) abonniert? Bleiben Sie couragiert widerständig und informiert.  Jetzt anmelden

Friedenskompass 2026 – Schritt 8 & 19: Dialog & Gemeinschaft

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Gebete für das Miteinander und die Überwindung von Grenzen. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – die gelebte Gemeinschaft, die über den eigenen Tellerrand hinausblickt und im Austausch mit anderen Kraft findet.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Die Opfer dieser Entwicklungen und die zivilgesellschaftlichen Kräfte, die ihnen entgegensteuern, sind dabei in einem Boot. So erkundigen sich US-amerikanische Christ*innen bei uns, wie es in der NS-Zeit war, und in Europa können wir […] von Widerstand und Schutzkonzepten in anderen Staaten lernen.“

– Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Gemeinschaft bedeutet hier, sich als Teil einer weltweiten Bewegung zu begreifen. Jan Gildemeister beschreibt einen Dialog, der auf Solidarität und gegenseitigem Lernen beruht. Couragiert widerständig zu sein heißt auch, Brücken zu Menschen in anderen Kontexten zu bauen – um gemeinsam Strategien für Gerechtigkeit und Frieden zu entwickeln. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier. 

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

In Gisela Wicherns Arbeit liegt ein leiser, aber kraftvoller Moment der Menschlichkeit: Das grob angedeutete Kleid aus Papier wirkt wie eine Hülle, die fehlt, fast so als wäre jemand nicht nur ohne Kleidung, sondern auch ohne Schutz und ohne Stimme in dieser Welt dagestanden.

Doch im Zentrum des Bildes geschieht etwas Unerwartetes: Zwei Hände, die ein Herz anbieten. Nicht als possessive Geste, sondern als Einladung. Das Herz steht hier nicht nur für Mitgefühl, sondern für Beziehung. Für das, was zwischen Menschen entsteht, wenn wir uns einander ehrlich zuwenden.

Meditationsimpuls:

Bin ich bereit zuzuhören, ohne zu urteilen, ohne mich selbst zu verlieren?

Ein Blick ins Archiv: Musik als Brücke für den Frieden

Text vom 21. August 2025: In unserer Serie „Frieden im Dialog“ sprach Eugen Eckert über die verbindende Kraft der Musik. Der Archivtext zeigt, wie Kunst und Gespräch Räume öffnen, in denen Gemeinschaft jenseits von Worten erfahrbar wird. Das vollständige Interview lesen Sie hier.

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

Fahnen, Postkarten und Aufkleber mit dem historischen Symbol Schwerter zu Pflugscharen finden sie auch in unserem Webshop.

Gemeinsam den Frieden stärken

Unsere Arbeit ist unabhängig und lebt von Ihrer Unterstützung. Wenn Ihnen diese Materialien etwas bedeuten, freuen wir uns über eine Spende. Jetzt Spenden

Und: Wie nutzen Sie den Friedenskompass? Ihr Feedback hilft uns, die Materialien weiterzuentwickeln. Zur kurzen Umfrage

Haben sie schon unseren regelmäßigen FriedensBrief (Newsletter) abonniert? Bleiben Sie couragiert widerständig und informiert.  Jetzt anmelden

 

Friedenskompass 2026 – Schritt 10 & 21: Sichtbarkeit & Netzwerk

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Impulse für das gemeinsame Gebet. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – die Kraft der Vernetzung und die Notwendigkeit, Friedensarbeit in der Breite der Gesellschaft sichtbar zu machen.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Damit dieses Engagement von Erfolg gekrönt wird, braucht es auch die Unterstützung einflussreicher gesellschaftlicher Institutionen wie Kirchen, Gewerkschaften, aber auch von Sport-, Schützen-, Karnevals- und Heimatvereinen.“

-Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Couragierter Widerstand ist kein Einzelprojekt. Jan Gildemeister betont, dass Sichtbarkeit dort entsteht, wo Netzwerke über klassische kirchliche Grenzen hinausreichen. Wenn verschiedene Vereine und Institutionen gemeinsam für eine friedliche Gesellschaft einstehen, wird das Engagement unübersehbar – und schützt den Einzelnen vor Anfeindungen.

[Den vollständigen Grundsatzartikel von Jan Gildemeister lesen]

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

Unser langer Weg - Lutz Olaf Walter

Frieden ist kein Einzelwerk, sondern eine gemeinschaftliche Reise zwischen Licht und Schatten – genau wie Netzwerke von Menschen, die einander halten und sichtbar machen, dass Frieden gemeinsam entsteht.

Meditationsimpuls:

Wer geht diesen Weg mit mir – und wen darf ich heute stärken?

Ein Blick ins Archiv: Machen Sie den Frieden sichtbar

Rita Süssmuth Ein Nachruf

Text vom 03. Februar 2026: Am 1. Februar 2026 starb Rita Süssmuth im Alter von 88 Jahren. Mit ihr verliert Deutschland eine Stimme, die weit über Parteigrenzen hinaus gehört wurde.

Für die Friedensarbeit lohnt ein genauerer Blick auf diese Frau. Nicht weil sie Friedensmärsche angeführt hat. Sondern weil sie Frieden verstanden hat als das, was er wirklich ist: eine ständige Aufgabe. Frieden als Ergebnis von Menschenwürde, Dialog und Gerechtigkeit. Und als Widerstand gegen Angst und Ausgrenzung. Den ganzen Nachruf auf Rita Süssmuth lesen Sie hier.

Netz des Friedens

Text vom 27. November 2025: Wie aus vielen kleinen Mosaiksteinen ein großes Bild des Engagements wird, zeigt dieser Archivtext zum „Netz des Friedens“. Eine Einladung, die eigene Friedensarbeit mit anderen zu verknüpfen und so eine Wirkung zu erzielen, die weit über die zehn Tage der Dekade hinausreicht. Den vollständigen Text finden Sie hier.

 

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

Fahnen, Postkarten und Aufkleber mit dem historischen Symbol Schwerter zu Pflugscharen finden Sie auch in unserem Webshop.

Gemeinsam den Frieden stärken

Unsere Arbeit ist unabhängig und lebt von Ihrer Unterstützung. Wenn Ihnen diese Materialien etwas bedeuten, freuen wir uns über eine Spende. Jetzt Spenden

Und: Wie nutzen Sie den Friedenskompass? Ihr Feedback hilft uns, die Materialien weiterzuentwickeln. Zur kurzen Umfrage

Haben sie schon unseren regelmäßigen FriedensBrief (Newsletter) abonniert? Bleiben Sie couragiert widerständig und informiert.  Jetzt anmelden

Friedenskompass 2026 – Schritt 11 & 22: Kriegsfolgen & Neubeginn

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie Texte der Klage und der Hoffnung. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“, die bittere Realität von Kriegsfolgen und den Versuch, trotz allem an einem Neubeginn zu arbeiten.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026

„Wir brauchen viele Menschen, die sich gemeinsam für eine bessere Welt engagieren, trotz Anfeindungen und Repressionen. […] Hierzu leisten Initiativen und Vereine wie die Trägerorganisationen der Ökumenischen Friedensdekade einen wichtigen Beitrag.“

Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

Der Blick auf Kriegsfolgen darf nicht beim Schmerz stehenbleiben. Jan Gildemeister erinnert daran, dass Versöhnung und der Wiederaufbau ziviler Strukturen das eigentliche Ziel sind. Neubeginn bedeutet, die Trümmer der Gewalt anzuschauen und trotzdem Räume für einen gerechten Frieden zu schaffen. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier.

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.#

Das Werk des Kindes bringt auf berührende Weise auf den Punkt, was uns Erwachsenen manchmal verloren geht: klare, mutige Wahrheit. „Wer an Frieden glaubt, tut das Richtige“. Ausgeschnittene Buchstaben, Farbfelder, ein leuchtendes Peace-Symbol. Kein Zögern, kein Konjunktiv, kein vielleicht.

Neubeginn ist einfach, mutig und lebensbejahend. Eine erfrischende Erinnerung daran, dass Frieden wieder bei Null beginnen kann.

Meditationsimpuls:

Was darf neu werden – leicht, hoffnungsvoll, ohne alte Last?

Ein Blick ins Archiv: Frieden neu denken

Tobias Bilz Grußwort zur EKD-Synode 2025

Text vom 8. November 2025: Im Grußwort zur EKD-Synode reflektiert Landesbischof Tobias Bilz darüber, was die Welt im Innersten zusammenhält. Sein Text erinnert daran, dass jeder Neubeginn eine Kraftanstrengung ist (geistlich und materiell), die wir nur gemeinsam bewältigen können. Den gesamten Text zum Grußwort der EKD-Synode lesen Sie hier.

80. Jahre Friedensprojekt Europa

Am 8. Mai 2025 jährte sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. Acht Jahrzehnte ohne Flächenkrieg in Mittel- und Westeuropa, eine zivilisatorische Leistung und ein Auftrag. In einer Zeit, in der erneut Kriege auf unserem Kontinent toben und Aufrüstung die Debatte dominiert, mahnt dieses Datum: Europas Stärke liegt nicht nur in militärischer Kapazität, sondern in seiner Fähigkeit zur Diplomatie, zur Verständigung und zum Aufbau tragfähiger Beziehungen. Jean-Claude Juncker erinnerte einst eindringlich: „Wer an Europa zweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Den ganzen Text lesen Sie hier.

Der Aufkleber „Frieden schaffen ohne Waffen“ als klare Alternative zum Wehrdienst

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

Fahnen, Postkarten und Aufkleber mit dem historischen Symbol Schwerter zu Pflugscharen finden sie auch in unserem Webshop.

Gemeinsam den Frieden stärken

Unsere Arbeit ist unabhängig und lebt von Ihrer Unterstützung. Wenn Ihnen diese Materialien etwas bedeuten, freuen wir uns über eine Spende. Jetzt Spenden

Und: Wie nutzen Sie den Friedenskompass? Ihr Feedback hilft uns, die Materialien weiterzuentwickeln. Zur kurzen Umfrage

Haben sie schon unseren regelmäßigen FriedensBrief (Newsletter) abonniert? Bleiben Sie couragiert widerständig und informiert.  Jetzt anmelden

 

Friedenskompass 2026 – Schritt 5 & 16: Gerechtigkeit & Ressourcen 

Der virtuelle Begleiter zum Friedenskompass 2026

Herzlich willkommen im digitalen Raum der ökumenischen FriedensDekade. Im gedruckten Friedenskompass 2026 finden Sie theologische Impulse zu sozialer Gerechtigkeit. Diese Webseite ergänzt das Heft um die „irdische Komponente“ – den Kampf um faire Ressourcenverteilung und das Aufbegehren gegen globale Ausbeutung.

Zur Einordnung: Das Jahresmotto 2026 couragiert widerständig

„Gegen die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen gilt es ebenso widerständig zu sein, wie gegen die ungebremste Aufrüstung und das Festhalten an der höchst problematischen nuklearen Abschreckung.“

Jan Gildemeister, Vorstand der ökumenischen FriedensDekade

In seinem Artikel betont Jan Gildemeister, dass wahrer Friede nur auf dem Fundament der Gerechtigkeit wachsen kann. Couragiert widerständig zu sein bedeutet hier, die globalen Machtstrukturen zu hinterfragen, die Profit über Menschenwürde stellen. Den gesamten Leitimpuls von Jan Gildemeister lesen Sie hier.

Bildmeditation zum Thema aus der Ausstellung „Justice. Peace. Imagination“

Die digitale Ausstellung Justice. Peace. Imagination entstand zur FriedensDekade 2025 als künstlerisches Projekt, das Friedensfragen in Bildern sichtbar macht. Künstlerinnen und Künstler, Jugendliche und Engagierte haben Werke geschaffen, die von Sehnsucht und Widerstand erzählen, von Verletzlichkeit und Hoffnung, von Gerechtigkeit und Versöhnung.

Für den Friedenskompass 2026 begleiten ausgewählte Bilder aus dieser Ausstellung die elf Schritte des Jahresmottos „couragiert widerständig“.

Als Bildmeditationen laden sie ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und Frieden im eigenen Herzen und im gemeinsamen Weg neu zu entdecken.

Sonne der Gerechtigkeit

Das Werk, „Sonne der GERECHTIGKEIT“, stammt von einer Jugendlichen, die Worte und Farben für das findet, was schwer auszuhalten ist: Ungerechtigkeit, Schweigen, Verlust von Vertrauen.

In kräftigen Linien und schmerzlicher Klarheit zeigt sie, dass Frieden nicht entstehen kann, wo Unrecht verdrängt wird. Das Bild erinnert uns daran, dass Frieden auch Wahrheit braucht und den Mut, hinzusehen.

Das Bild fordert Hinsehen, Wahrheit und das Aussprechen von Unrecht. Gerechtigkeit fällt hier nicht vom Himmel, sie wird sichtbar gemacht.

Meditationsimpuls:

Wo sehe ich Unrecht und was hilft mir, nicht wegzuschauen?

Ein Blick ins Archiv: Frieden als Prozess für Gerechtigkeit

Text vom 30. November 2025: Warum wir Frieden nicht einfach „haben“, sondern ihn immer wieder neu erarbeiten müssen, das beleuchtet dieser Archivtext. Er zeigt, dass Friedensarbeit untrennbar mit dem Ringen um gerechte Lebensverhältnisse verbunden ist. Den vollständigen Text lesen Sie hier.

 

Der Friedenskompass 2026

Diese Webseite ist die Ergänzung zum gedruckten Heft. Der Friedenskompass 2026 enthält alle liturgischen Bausteine und theologischen Vertiefungen für die regelmäßige Gestaltung von Friedensgebeten in Ihrer Gemeinde oder Gruppe.

Fahnen, Postkarten und Aufkleber mit dem historischen Symbol Schwerter zu Pflugscharen finden sie auch in unserem Webshop.

Gemeinsam den Frieden stärken

Unsere Arbeit ist unabhängig und lebt von Ihrer Unterstützung. Wenn Ihnen diese Materialien etwas bedeuten, freuen wir uns über eine Spende. Jetzt Spenden

Und: Wie nutzen Sie den Friedenskompass? Ihr Feedback hilft uns, die Materialien weiterzuentwickeln. Zur kurzen Umfrage

Haben sie schon unseren regelmäßigen FriedensBrief (Newsletter) abonniert? Bleiben Sie couragiert widerständig und informiert.  Jetzt anmelden

0
    0
    Einkaufswagen
    Der Einkaufswagen ist leerZurück zum Shop